Shopware 6 Performance- & UX-Audit für laufende Shops
Ein Shopware 6 Shop kann technisch korrekt funktionieren und trotzdem wirtschaftlich unter seinem Potenzial arbeiten. Genau das erleben viele Händler einige Monate nach einer Migration oder nach einer intensiven Erweiterungsphase.
Das System läuft stabil. Bestellungen treffen ein. Es gibt keinen akuten Ausfall. Und dennoch stimmt das Gefühl nicht: Die Konversion stagniert, mobile Nutzer brechen häufiger ab, die Ladezeit ist „okay“, aber nicht überzeugend. Im Team gibt es viele einzelne Optimierungen, aber selten eine klare Antwort auf die Frage: Was bringt wirklich messbar mehr Umsatz und was ist nur Beschäftigung?
Das Problem ist selten ein einzelner Fehler. Es ist die Summe aus Komplexität, Wachstum und fehlender strategischer Performance bzw. Steuerung. Ein strukturiertes Performance- und UX- Audit schafft Transparenz über genau diese versteckten Ineffizienzen, bevor sie dauerhaft Umsatz kosten.
Performance ist Margensteuerung, nicht nur Technik
Performance wird oft als IT-Thema behandelt. In der Realität beeinflusst sie direkt zentrale Kennzahlen. Schon kleine Verzögerungen im Rendering verändern Nutzerverhalten: höhere Absprungraten, weniger Scrolltiefe, weniger Interaktion, mehr Warenkorbabbrüche. Auf Mobilgeräten ist der Effekt besonders deutlich, weil Netzqualität und Endgeräteleistung stark schwanken.
Viele Unternehmen investieren regelmäßig in Traffic, Kampagnen und Content. Wenn die technische Basis jedoch nicht sauber arbeitet, steigt der Marketingaufwand, ohne dass sich der Ertrag pro Besucher verbessert. Performance-Optimierung ist daher nicht „nice to have“, sondern ein Hebel für bessere Effizienz und Marge.
Wie Performance Verlust in Shopware 6 entsteht
In Shopware 6 Umgebungen sehen wir ein wiederkehrendes Muster: Nach einer Migration oder einem Relaunch wirkt der Shop strukturiert und schnell. Dann beginnt das normale Wachstum. Neue Zahlungsarten, Marketing-Plugins, Trackingskripte, Theme-Anpassungen, Filter Erweiterungen, Schnittstellen, Personalisierungsmodule. Jede Maßnahme ist für sich betrachtet sinnvoll.
In Summe entstehen jedoch mehr JavaScript, mehr CSS, mehr Requests, mehr Abhängigkeiten. Ressourcen werden selten konsolidiert, Prioritäten verschieben sich, manche Plugins werden „einfach mitgeschleppt“. Ergebnis: Die Performance driftet schleichend. Nicht dramatisch, aber messbar. Und häufig fällt es erst auf, wenn die Konversion nicht mehr mitwächst.
Drei Situationen, die wir regelmäßig sehen
Beispiel 1: Stabiler Shop, stagnierende Konversion
Ein Händler hatte nach Migration gute Lighthouse–Werte. Trotzdem stagnierte die Konversion. Im Audit zeigte sich kein großer „Bug“, sondern Reibung: überladene Produktdetailseiten, mobile Filter schwer nutzbar, mehrere Trackingskripte konkurrierten, der Zur Kasse hatte einen unnötigen Zwischenschritt. Keine einzelne Schwäche war kritisch, aber zusammen war der Kaufprozess anstrengend. Nach strukturierten Anpassungen stieg die Konversionsrate auf Mobilgeräten messbar, ohne zusätzliches Marketingbudget. Der Shop war nicht kaputt, er war ineffizient.
Beispiel 2: Performance-Drift nach Migration
Nach einer komplexen Migration von SW5 zu SW6 lief der Shop stabil. Sechs Monate später kamen Marketing-Plugins dazu, neue Zahlungsarten und weitere Theme-Anpassungen. Lighthouse fiel nur leicht, die mobile Konversion jedoch deutlich. Ursache war nicht „zu wenig Server“, sondern verschobene Priorisierung von Ressourcen, inkonsistentes Lazy Loading und gestiegene CSS-Last. Genau hier hilft ein Audit: Abdriften von Suchergebnissen sichtbar machen und sauber priorisieren, bevor man im Blindflug optimiert.
Beispiel 3: Mehr Umsatz ohne mehr Traffic
Ein Shop wollte mehr Umsatz, ohne das Marketingbudget zu erhöhen. Audit-Ergebnis: Filterstruktur: schlechtere Orientierung auf mobilen Geräten, CTA-Platzierung war inkonsistent, die Produktbilder nicht optimal komprimiert, Checkout unnötig zweistufig. Nach Anpassung stieg die Konversion, ohne mehr Besucher einzukaufen. Der Hebel lag im System, nicht im Budget.
Drei Situationen, die wir regelmäßig sehen
Beispiel 1: Stabiler Shop, stagnierende Konversion
Ein Händler hatte nach Migration gute Lighthouse–Werte. Trotzdem stagnierte die Konversion. Im Audit zeigte sich kein großer „Bug“, sondern Reibung: überladene Produktdetailseiten, mobile Filter schwer nutzbar, mehrere Trackingskripte konkurrierten, der Zur Kasse hatte einen unnötigen Zwischenschritt. Keine einzelne Schwäche war kritisch, aber zusammen war der Kaufprozess anstrengend. Nach strukturierten Anpassungen stieg die Konversionsrate auf Mobilgeräten messbar, ohne zusätzliches Marketingbudget. Der Shop war nicht kaputt, er war ineffizient.
Beispiel 2: Performance-Drift nach Migration
Nach einer komplexen Migration von SW5 zu SW6 lief der Shop stabil. Sechs Monate später kamen Marketing–Plugins dazu, neue Zahlungsarten und weitere Theme–Anpassungen. Lighthouse fiel nur leicht, die mobile Konversion jedoch deutlich. Ursache war nicht „zu wenig Server“, sondern verschobene Priorisierung von Ressourcen, inkonsistentes Lazy Loading und gestiegene CSS–Last. Genau hier hilft ein Audit: Abdriften von Suchergebnissen sichtbar machen und sauber priorisieren, bevor man im Blindflug optimiert.
Beispiel 3: Mehr Umsatz ohne mehr Traffic
In Summe entstehen jedoch mehr JavaScript, mehr CSS, mehr Requests, mehr Abhängigkeiten. Ressourcen werden selten konsolidiert, Prioritäten verschieben sich, manche Plugins werden „einfach mitgeschleppt“. Ergebnis: Die Performance driftet schleichend. Nicht dramatisch, aber messbar. Und häufig fällt es erst auf, wenn die Konversion nicht mehr mitwächst.
Shopware 6 Performance- & UX-Audit
Analysephase: 10 Werktage Investition: 1.500 Euro Festpreis
Dieses Audit ist kein automatischer Speed-Test. Es ist eine strukturierte Bewertung Ihres Livesystems mit klarer Priorisierung. Wir führen bewusst nur eine begrenzte Anzahl paralleler Audits durch, weil die Analyse manuell erfolgt und sowohl technische Struktur als auch Nutzerführung bewertet.
Sie erhalten keine lose Ideensammlung, sondern eine Roadmap, welche Entscheidungen erleichtert.
Was wir im Audit konkret analysieren
1) Performance-Architektur
Wir bewerten nicht nur Scores, sondern die technische Struktur dahinter. Dazu gehören Lighthouse Desktop und Mobile inklusive Detailauswertung, Server Response Time und Time to First Byte, Ressourcen, welche das Rendering blockieren, Priorisierung von Assets, Third-Party-Einflüsse, Caching-Strategien, Umsetzung des Lazy Loading, Bildformate und Kompression, Checkout-Rendering sowie typische Ursachen für langsame Nutzerpfade. Ziel ist eine belastbare Performance-Struktur, welche auch nach Updates stabil bleibt.
2) UX-Struktur und Logik für die Konversion
Ein schneller Shop verkauft nicht automatisch besser. Entscheidend ist, ob Nutzer schnell Orientierung finden und der Kaufprozess reibungsarm ist. Wir prüfen Mobile Usability, Produkt-Hierarchie im Detail, Informationsführung und CTA-Logik, Filter und Facettenstruktur, Aufbau des Mega-Menüs, Transparenz des Warenkorbs sowie Reibung beim Checkout und OnePage-Checkout-Potenzial. UX ist kein Designthema, sondern Entscheidungsführung.
3) Technisches SEO als Grundlage
Performance und Sichtbarkeit wirken zusammen. Wir prüfen die Leistungsdaten der Google Search Console, Crawl-Fehler, den Indexierungsstatus, die Redirect-Logik, Canonical-Tags, die Konsistenz der Sitemap, Core Web Vitals und die interne Verlinkung. Ziel ist eine stabile Basis, die Wachstum nicht ausbremst.
Übersicht der Bereiche
| Bereich | Fokus | Wirkung |
|---|---|---|
| Performance | Rendering, Assets, Cache, Third-Party, Geschwindigkeit des Checkouts | weniger Absprung, bessere Mobile-Conversion-Rate |
| UX & Conversion | Navigation, Filter, PDP-Struktur, CTA, Reibung beim Checkout | weniger Reibung, mehr Abschlüsse |
| Technische SEO | Crawl, Index, Redirects, CWV, interne Struktur | stabilere Sichtbarkeit, bessere Effizienz |
Was Sie nach 10 Tagen in der Hand haben
Sie erhalten eine priorisierte Maßnahmenliste, eine Einschätzung der geschäftlichen Auswirkungen, eine Aufwandsschätzung pro Maßnahme und eine klare Trennung zwischen schnellen Erfolgen und strukturellen Themen. Das Ergebnis ist bewusst so aufgebaut, dass Geschäftsführung, Marketing und Entwicklung mit derselben Realität arbeiten können. Das spart Zeit, reduziert interne Diskussionen und verhindert Aktionismus.
Wirtschaftliche Perspektive
Wenn Ihr Shop beispielsweise 40.000 Besucher pro Monat hat, eine Conversion von 2,0 Prozent und einen durchschnittlichen Warenkorb von 85 Euro, kann eine Verbesserung auf 2,3 Prozent bei konstantem Traffic bereits eine deutliche Umsatzsteigerung bedeuten. Ohne zusätzliches Marketingbudget. Genau deshalb ist Performance-Optimierung keine Kostenstelle, sondern Ertragsoptimierung.
| Bereich | Vor Optimierung | Nach Optimierung |
|---|---|---|
| Mobile Ladezeit | 3,5 Sekunden | 1,9 Sekunden |
| Conversion Rate | 2,0 % | 2,3 % |
| Core Web Vitals | Kritisch | Stabil |
Für wen dieses Audit geeignet ist
Dieses Audit ist geeignet für umsatzrelevante Shopware 6–Shops, die strukturiert weiterentwickelt werden sollen, und für Unternehmen, die Entscheidungen treffen können.
Nicht geeignet ist es für reine Einzelstunden, Preisvergleiche ohne Verantwortung oder kurzfristige „Schnellfixes“, bei denen niemand Prioritäten übernimmt.
| Geeignet für | Nicht geeignet für |
|---|---|
| Umsatzrelevante Shops | Einzelne Stundenaufgaben |
| Entscheidungsbereite Unternehmen | Preisvergleiche |
| Strukturierte Weiterentwicklung | Ungeplante Schnellfixes |
Ablauf und Start
Wir starten mit einem strukturierten Erstgespräch, klären Zielbild und Zugänge, führen die Analysephase durch und liefern anschließend die priorisierte Roadmap. Bei anschließender Umsetzung wird ein Teil der Audit–Gebühr angerechnet. Damit bleibt das Audit ein sauberer Einstieg und kein „doppelter Aufwand“.
Häufig gestellte Fragen zu Shopware Integrationen
Finden Sie klare und prägnante Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Dienstleistungen und Lösungen.
Warum kostet ein Audit 1.500 Euro, wenn es Tools gibt?
Tools liefern Messwerte. Das Audit liefert Ursachen, Prioritäten und eine umsetzbare Roadmap.
Reicht ein guter Google Lighthouse Wert nicht aus?
Nein. Scores sind Indikatoren, keine Architektur oder UX–Bewertung.
Ist das Audit nach einer Migration sinnvoll?
Gerade dann. Migration schafft Basis, Optimierung schafft Effizienz. Drift beginnt oft nach dem Go–Live.
Wer sollte intern beteiligt sein?
Idealerweise die Geschäftsführung oder Produktverantwortung, eine technische Ansprechperson und eine Person aus dem ECommerce/Marketing.
Shopware 6 bietet enormes Potenzial. Potenzial entfaltet sich aber nur durch Struktur, Priorisierung und saubere Nutzerführung. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihr Shop heute steht und welche Maßnahmen messbaren Unterschied machen, beginnen Sie mit einer fundierten Analyse.